Handpan Stars D-Moll 10 Noten – Blau
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Handpan Zubehör im Lieferumfang - Ständer, Tasche, Schlägel, Kantenschutz und Notenaufkleber

Handpan Stars D-Moll 10 Noten – Blau

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  • Handgefertigt in Europa
  • Von Hand gestimmt & klanggeprüft
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Im Lieferumfang enthalten

  • Schutzhülle Schutzhülle 129,99€ 0 €
  • Schlägel Schlägel 19,99€ 0 €
  • Schutzband Schutzband 69,99€ 0 €
  • Handpan-Ständer Handpan-Ständer 99,99€ 0 €

Du sparst 319,96€ – Zubehör inklusive.

Beschreibung

Handpan Stars in D-Moll mit 10 Noten - Blau

Ein tiefblaues Handpan mit zehn Noten in D-Moll und einer Sternzeichnung auf dem Klangkörper. Premium-Stahl, von Hand gestimmt, wahlweise auf 440 Hz oder 432 Hz.

D-Moll mit zehn Noten

D-Moll ist die Tonart, in der die meisten Handpans gebaut werden - und der Grund dafür ist hörbar: sie klingt zugleich ruhig und voll. Zehn Tonfelder geben genug Spielraum für vollständige Stücke, nicht nur für Klangflächen. Es gibt keine falschen Töne. Alle Modelle in unserer Kollektion Unsere Handpans.

440 Hz oder 432 Hz - die Entscheidung erklärt

440 Hz ist der internationale Standard: Wenn Sie mit Gitarre, Klavier oder anderen Musikern spielen wollen, nehmen Sie 440 Hz. 432 Hz liegt minimal tiefer, klingt eine Spur weicher und wird in der Klangtherapie bevorzugt. Klanglich hochwertig sind beide identisch.

Die Sternzeichnung

Das Muster liegt in der Oberfläche des Klangkörpers, nicht als Aufkleber darauf. Es beeinflusst den Klang nicht - die Tonfelder bleiben unberührt.

Für wen dieses Modell gedacht ist

Für Einsteiger und Fortgeschrittene, die ein Instrument suchen, das auch optisch auffällt - auf der Bühne, im Video, im Raum.

Im Lieferumfang enthalten

  • Handpan, handgestimmt und klanggeprüft
  • Gepolsterte Schutztasche im Wert von 129,99 €
  • Präzisions-Schlägel im Paar im Wert von 19,99 €
  • Geflochtener Kantenschutz im Wert von 69,99 €
  • Handpan-Ständer im Wert von 78,00 €

Zubehör im Gesamtwert von 297,97 € - ohne Aufpreis. Sie packen aus und können sofort spielen.

Technische Daten

  • Marke: Resonance
  • Instrumententyp: Handpan (auch Hang Drum genannt)
  • Material: Premium-Stahl, von Hand gestimmt
  • Farbe: Blau mit Sternzeichnung
  • Durchmesser: ca. 53 cm (Spielfläche ca. 50 cm)
  • Höhe: ca. 24 cm
  • Gewicht: ca. 4 bis 5 kg
  • Stimmung: D-Moll
  • Kammerton: wahlweise 440 Hz oder 432 Hz
  • Anzahl der Noten: 10 Noten
  • Geeignet für: Erwachsene und Jugendliche, Damen und Herren, ohne musikalische Vorkenntnisse spielbar

Handgefertigt: geringe Abweichungen in Maß, Farbton und Oberfläche sind möglich und ein Zeichen echter Handarbeit.

Warum Resonance

Jedes Instrument wird vor dem Versand von Hand nachgestimmt und einzeln klanggeprüft. Versand innerhalb von 24 Stunden, versichert und mit Sendungsverfolgung. 30 Tage Rückgaberecht. Bei Fragen zur Auswahl erreichen Sie uns vor und nach dem Kauf.

Welche Stimmung passt zu mir?

Entscheidend ist nicht, welche Skala auf dem Papier am besten klingt, sondern welche dich beim Hören berührt. Moll-Stimmungen wirken meist warm und nach innen gerichtet, Dur-Stimmungen offener und heller. Höre dir deshalb die Klangprobe deines Wunschmodells in Ruhe an. Wenn du mit anderen Instrumenten spielen möchtest, ist 440 Hz die unkomplizierteste Wahl.

Kann ich mein Instrument zurückgeben?

Ja, innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt. Wie die Rückgabe abläuft und welche Bedingungen gelten, steht unter Rückgabe und Erstattung.

Resonance Handpan
Warum Resonance

In Europa handgefertigt von Resonance geprüft

Jede Handpan wird von Hand gehämmert, Ton für Ton nach Gehör gestimmt und vor dem Versand klanggeprüft. Als Schweizer Unternehmen stehen wir für Sorgfalt und Verlässlichkeit – hörbar ab dem ersten Anschlag.

Resonance Handpan
Für deine Ruhe

Ein paar Minuten, und der Tag lässt los

Auf einer Handpan gibt es keine falschen Töne - ohne Noten, ohne Vorkenntnisse. Ein Anschlag, und das Gedankenkarussell wird langsamer.

Customer Reviews

Overall rating: 4.6 / 5 from 41 reviews.

Customer photo review of Handpan Stars D-Moll 10 Noten – Blau

Eigentlich wollte ich nur das Mikrofon testen, doch am Ende nahm ich eine ganze Session auf. Die kleinen Geräusche im Raum sind auf der Aufnahme geblieben. Sie verleihen dem Stück eine fast intime Präsenz. Inzwischen gefällt mir diese rohe Version besser als meine saubereren Versuche. Seitdem kann ich Unvollkommenheiten leichter annehmen.

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Auf jedes Ausatmen setze ich einen Anschlag. Innerhalb weniger Minuten kommen meine Gedanken zur Ruhe.

Customer photo review of Handpan Stars D-Moll 10 Noten – Blau

Einen ganzen Vormittag lang ließ ich mein Handy in einem anderen Zimmer. Die Handpan reichte völlig aus, um diese Stille zu füllen.

Customer photo review of Handpan Stars D-Moll 10 Noten – Blau

Mein Handy nimmt die tiefen Töne besser auf, als ich dachte. Ich höre mir meine unbearbeiteten Versuche gern noch einmal an.

Customer photo review of Handpan Stars D-Moll 10 Noten – Blau

Schon in den ersten Minuten fiel mir eine ganz einfache Schleife ein, die ich bis heute spiele.

Bei 432 Hz kann ich meine Stimme ganz sanft über eine Schleife legen. Das Ganze wirkt natürlich und beruhigend.

Trotz mehrerer Versuche verklingt bei meinem Exemplar ein Ton fast sofort. Dieser Bruch taucht in all meinen Stücken auf und entmutigt mich zunehmend.

Vor dem Üben wähle ich zufällig einen Ton und baue ein Motiv darum herum.

Die Anleitung sagt nur wenig über die Pflege der Oberfläche. Ich habe meine eigene Methode gefunden, und ansonsten gefällt mir die Erfahrung sehr. Das Muster ist auch nach mehreren Wochen noch wunderschön. Eine übersichtlichere Seite hätte mir lediglich die anfängliche Unsicherheit erspart.

Mir gelingen schöne Schleifen, doch einem Klangfeld fehlt bei geringer Lautstärke noch die nötige Präsenz. Dieser Unterschied schränkt meine leisesten Passagen ein.

Bei einem Aperitif wollten Freunde sie ausprobieren. Jeder fand eine andere Phrase. Es gefiel mir, mein Instrument unter fremden Händen zu hören. Manche Ideen waren weit von meiner eigenen Spielweise entfernt. Dieser Abend hat mir neue Wege eröffnet.

Nach jeder Session wische ich mit einem weichen Tuch darüber. So bleibt das Blau mühelos wunderschön.

Bei einem offenen Workshop kannte ich niemanden. Eine Teilnehmerin begann mit einem ganz leichten Rhythmus. Ich wartete zwei Durchgänge, bevor ich antwortete. Nach und nach kamen die anderen Instrumente dazu. Ich ging mit dem Gefühl nach Hause, mich wirklich ausgetauscht zu haben.

Sie beruhigt mich sofort.

Selbst fünf Minuten nach einem langen Tag reichen, um meine Stimmung zu verändern. Ich hole sie fast jeden Tag hervor.

Wenn ich auf dem Boden sitze, fühle ich mich dem Instrument näher als auf einem Stuhl.

Jede Schwingung überrascht mich noch immer.

Nach mehreren Tagen ohne Üben begann ich eine Melodie am Ende statt am Anfang. Über diesen Umweg fand ich den Übergang, nach dem ich gesucht hatte.

Wenn es regnet, spiele ich an der großen Fensterfront. In dieser Atmosphäre kommen die Rhythmen leichter.

Ich begleitete eine erfundene Geschichte für meine Neffen. Ein tiefer Ton kündigte jede neue Figur an. Sie warteten auf die Schwingung, bevor sie weitererzählten. Das Spiel blieb sehr einfach, doch alle machten mit. An diesen Nachmittag denke ich mit großer Freude zurück.

Bei vollem Tempo werden meine Anschläge flach und verlieren ihre Kontur. Ich übe lieber in Dreiergruppen, auch wenn das meinen Lernfortschritt verlangsamt.

Bei langen Sessions verkrampften sich meine Schultern. Mit einem niedrigeren Sitz spiele ich inzwischen viel freier.

Auf diesem dunklen Farbton fällt selbst eine kleine Spur schnell auf. Ich passe nun besser auf, ohne dass es mir die Freude verdirbt.

Nach dem Abendessen spielte ich ohne besondere Absicht drei Anschläge mit großen Abständen. Mein Partner begann zu summen. Ich folgte seiner Stimme statt meinem gewohnten Rhythmus. Das Ende nahmen wir mit einem Handy auf. Diese Spontaneität hat mich sehr berührt.

Ich nahm sie im Zug mit, um Freunde zu besuchen. Die Fahrt mit der Tasche war umständlicher als erwartet. Vor Ort spielten wir dann das ganze Wochenende. Ich würde es wieder tun, aber nicht für einen einzigen Abend.

Abends überträgt der Parkettboden die Schwingungen sehr stark, deshalb spiele ich die tiefen Töne nur tagsüber.

Das tiefe Blau fügt sich ganz natürlich in meine Musikecke ein.

In einer alten Sprachnachricht fand ich ein Kinderlied wieder, das meine Schwester als Kind gesungen hatte. Auf der Handpan suchte ich nach den ersten drei Tönen. Der Rhythmus hakte zunächst, doch eine langsamere Version funktionierte. Ich schickte ihr die Aufnahme ohne jede Erklärung. Ihre gerührte Antwort weckte in mir den Wunsch, daraus ein Stück zu machen.

Der unregelmäßige Rhythmus meiner Schritte ergab zu Hause ein überraschend verspieltes Motiv.

Das Design gefällt mir nach wie vor sehr, doch einige Töne wirken weniger offen als andere. Ich habe erst meine Position und dann meine Anschlagtechnik verändert. Beim langsamen Spielen bleiben die Unterschiede hörbar. Im Moment habe ich zwar Freude daran, vermisse aber weiterhin die erhoffte Ausgewogenheit.

Dieses Modell fasziniert mich.

Ich bin früh aufgestanden, um vor dem ersten Lärm im Haus zu spielen. Diese Ruhe verändert die Art, wie ich zuhöre, völlig.

Mit einem befreundeten Bassisten habe ich ein paar Phrasen ausprobiert. Unsere Klänge ergänzten sich, ohne einander zu überdecken.

Zwischen zwei Kapiteln holt mich eine kurze Improvisation ganz in den Augenblick zurück.

Die Tasche ist größer als erwartet, aber für unterwegs nutze ich sie trotzdem gern.

Ein hoher Ton wirkt manchmal trockener als die anderen. Wenn ich sanfter anschlage, bleibt das Gesamtbild trotzdem angenehm.

Ich wiederhole dasselbe Motiv und verschiebe dabei den Akzent um einen Anschlag. Durch dieses kleine Spiel habe ich Rhythmen entdeckt, nach denen ich sonst nie gesucht hätte.

Bei 432 Hz beende ich meine Sessions mit einem Ton, den ich vollständig verklingen lasse. Allein dieses Innehalten entspannt mich sehr.

Um die Akustik zu vergleichen, trug ich die Handpan ins Treppenhaus. Schon ein einzelner Anschlag zog dort wie eine Welle nach unten. Zwanzig Minuten lang spielte ich ganz kurze Rufe und wartete dann auf ihre Rückkehr. Dieses Spiel mit dem Echo brachte mich auf mehrere Ideen für Übergänge. Noch nie hatte ich den ausklingenden Tönen so aufmerksam zugehört.

Das tiefe Blau ist wunderschön, zeigt Fingerabdrücke aber schneller, als ich erwartet hatte. Inzwischen bewahre ich ein Tuch in der Tasche auf. Das Abwischen dauert nur ein paar Sekunden und schon sieht die Oberfläche wieder makellos aus. Ich hätte mir lediglich gewünscht, dass dies seltener nötig wäre.