Handpan Kurd oder Amara D-Moll 9–12 Noten
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Handpan Kurd oder Amara D-Moll 9–12 Noten
Handpan Kurd oder Amara D-Moll 9–12 Noten
Handpan Kurd oder Amara D-Moll 9–12 Noten
Handpan Zubehör im Lieferumfang - Ständer, Tasche, Schlägel, Kantenschutz und Notenaufkleber

Handpan Kurd oder Amara D-Moll 9–12 Noten

1.049,00€
Oder 3× 349,66€mtl. mit
  • Handgefertigt in Europa
  • Von Hand gestimmt & klanggeprüft
  • 30 Tage Rückgaberecht und 2 Jahre Garantie
Klangprobe 0:00 0:00
Tonleiter & Frequenz
Anzahl der Noten
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2 Jahre Garantie
30 Tage Rückgaberecht
Persönliche Beratung

Im Lieferumfang enthalten

  • Schutzhülle Schutzhülle 129,99€ 0 €
  • Schlägel Schlägel 19,99€ 0 €
  • Schutzband Schutzband 69,99€ 0 €
  • Handpan-Ständer Handpan-Ständer 99,99€ 0 €

Du sparst 319,96€ – Zubehör inklusive.

Beschreibung

Handpan in D-Moll mit 9 bis 12 Noten - Kurd oder Amara

Mit 56 cm eines der größten Instrumente unserer Auswahl - und das am freiesten konfigurierbare in seiner Preisklasse: zwei Skalen, drei Notenzahlen, vier Farben, zwei Kammertöne. Jedes Tonfeld von Hand gestimmt.

Kurd oder Amara Celtic in D-Moll

Kurd ist die weltweit meistgespielte Handpan-Skala: warm, meditativ, sofort zugänglich. Amara Celtic klingt offener und schwebender und lädt mehr zum Improvisieren ein. Beide liegen in D-Moll, beide enthalten keine falschen Töne. Alle Kurd-Modelle in unserer Kollektion Handpan Kurd.

9, 10 oder 12 Noten

9 Noten sind der übliche Einstieg und reichen für vollständige Melodien. 10 Noten geben mehr Bewegungsfreiheit. 12 Noten lohnen sich, wenn Sie schon wissen, dass Sie dabeibleiben und nicht in einem Jahr aufrüsten wollen.

Dunkelviolett, Schwarz, Dunkelblau oder Weiß

Vier Beschichtungen, die den Stahl vor Korrosion schützen und nicht abblättern. Klanglich gibt es keinen Unterschied zwischen den Farben.

56 cm - warum die Größe hörbar ist

Ein größerer Klangkörper bedeutet mehr Luftvolumen unter den Tonfeldern. Der Grundton bekommt dadurch mehr Fundament und der Ausklang steht länger. Das ist der Grund, warum die tiefen Felder auf diesem Modell voller klingen als auf einem kompakten Instrument.

Für wen dieses Modell gedacht ist

Für den ersten Kontakt mit einem Handpan, wenn es gleich ein vollwertiges sein soll - und für Spieler, die Skala, Notenzahl und Farbe selbst bestimmen wollen, statt aus fertigen Modellen zu wählen. Alle Modelle in unserer Kollektion Unsere Handpans.

Im Lieferumfang enthalten

  • Handpan, handgestimmt und klanggeprüft
  • Gepolsterte Schutztasche im Wert von 129,99 €
  • Präzisions-Schlägel im Paar im Wert von 19,99 €
  • Geflochtener Kantenschutz im Wert von 69,99 €
  • Handpan-Ständer im Wert von 78,00 €

Zubehör im Gesamtwert von 297,97 € - ohne Aufpreis. Sie packen aus und können sofort spielen.

Technische Daten

  • Marke: Resonance
  • Instrumententyp: Handpan (auch Hang Drum genannt)
  • Material: Handgestimmter Stahl mit farbiger Schutzbeschichtung
  • Farbe: Dunkelviolett, Schwarz, Dunkelblau oder Weiß (wählbar)
  • Durchmesser: ca. 56 cm (Spielfläche ca. 53 cm)
  • Höhe: ca. 25 cm
  • Gewicht: ca. 4,5 bis 5,5 kg
  • Stimmung: Kurd D-Moll oder Amara Celtic D-Moll (wählbar)
  • Kammerton: wahlweise 440 Hz oder 432 Hz
  • Anzahl der Noten: 9, 10 oder 12 Noten (wählbar)
  • Geeignet für: Erwachsene und Jugendliche, Damen und Herren, ohne musikalische Vorkenntnisse spielbar

Handgefertigt: geringe Abweichungen in Maß, Farbton und Oberfläche sind möglich und ein Zeichen echter Handarbeit.

Warum Resonance

Jedes Instrument wird vor dem Versand von Hand nachgestimmt und einzeln klanggeprüft. Versand innerhalb von 24 Stunden, versichert und mit Sendungsverfolgung. 30 Tage Rückgaberecht. Bei Fragen zur Auswahl erreichen Sie uns vor und nach dem Kauf.

Welche Stimmung passt zu mir?

Entscheidend ist nicht, welche Skala auf dem Papier am besten klingt, sondern welche dich beim Hören berührt. Moll-Stimmungen wirken meist warm und nach innen gerichtet, Dur-Stimmungen offener und heller. Höre dir deshalb die Klangprobe deines Wunschmodells in Ruhe an. Wenn du mit anderen Instrumenten spielen möchtest, ist 440 Hz die unkomplizierteste Wahl.

Kann ich mein Instrument zurückgeben?

Ja, innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt. Wie die Rückgabe abläuft und welche Bedingungen gelten, steht unter Rückgabe und Erstattung.

Resonance Handpan
Warum Resonance

In Europa handgefertigt von Resonance geprüft

Jede Handpan wird von Hand gehämmert, Ton für Ton nach Gehör gestimmt und vor dem Versand klanggeprüft. Als Schweizer Unternehmen stehen wir für Sorgfalt und Verlässlichkeit – hörbar ab dem ersten Anschlag.

Resonance Handpan
Für deine Ruhe

Ein paar Minuten, und der Tag lässt los

Auf einer Handpan gibt es keine falschen Töne - ohne Noten, ohne Vorkenntnisse. Ein Anschlag, und das Gedankenkarussell wird langsamer.

Customer Reviews

Overall rating: 4.6 / 5 from 34 reviews.

Customer photo review of Handpan Kurd oder Amara D-Moll 9–12 Noten

Nach zwei Wochen ohne Spielen hatte ich Angst, alles verlernt zu haben. Doch meine ersten Motive kamen innerhalb weniger Minuten zurück.

Customer photo review of Handpan Kurd oder Amara D-Moll 9–12 Noten

Bei 432 Hz empfinde ich mein Spiel in ruhigen Momenten als besonders beruhigend. Vor dem Schlafengehen nutze ich es oft, um zur Ruhe zu kommen.

Customer photo review of Handpan Kurd oder Amara D-Moll 9–12 Noten

Ausgehend von drei Noten schrieb ich meine erste kleine Komposition. Anfangs drehte ich mich im Kreis. Dann löste ein Rhythmuswechsel die Blockade. Am nächsten Tag konnte ich das Stück wieder spielen, ohne es notiert zu haben. Dass ich es mir so leicht merken konnte, motiviert mich enorm.

Customer photo review of Handpan Kurd oder Amara D-Moll 9–12 Noten

Mein Nachbar, der selbst Musiker ist, kam vorbei, um sich eine Improvisation anzuhören. Seine Hinweise halfen mir schon in der nächsten Session, leichter anzuschlagen.

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Das dunkle Violett gefällt mir bei gedämpftem Licht noch besser.

Nur um meine Gewohnheiten zu verändern, probierte ich im Stehen zu spielen. Durch den neuen Blickwinkel wurden meine Bewegungen freier.

An einem Wintermorgen holte ich sie hervor, noch bevor ich Kaffee kochte. Meine Hände waren noch etwas kalt. Ich begann langsam, dann wurden die Bewegungen geschmeidiger. Das blaue Tageslicht schuf eine beinahe unwirkliche Atmosphäre. Diese Szene bleibt mir als ganz einfacher und kostbarer Moment in Erinnerung.

Ich fühle mich inspiriert.

Bei einem Workshop für Anfänger lieh ich das Instrument mehreren Personen. Alle fanden eine andere kleine Phrase. Es war spannend, Anschläge und Spielweisen zu hören, auf die ich selbst nicht gekommen wäre. Als ich die Handpan wieder übernahm, wirkte mein eigenes Spiel weniger festgefahren. Diese Erfahrung hat mir neue Wege eröffnet.

Die weiße Oberfläche fügt sich so gut in mein Zuhause ein, dass ich die Handpan offen stehen lasse.

Wenn ich ohne festen Rhythmus spielen möchte, lasse ich mich von den tiefen Noten tragen. Sie geben meinen Improvisationen ganz natürlich eine Richtung.

Jede Note bereitet mir Freude.

Zusammen mit einem Cajón muss ich kräftiger anschlagen, um mich zu behaupten. Diese Intensität liegt mir weniger als meine übliche Spielweise. Solo finde ich zum Glück zu all der Feinheit zurück, die ich so schätze.

Ich lese oft im selben Sessel. Eines Abends ersetzte ich mein Buch durch die Handpan. Eigentlich wollte ich nur ein Motiv ausprobieren, spielte dann aber viel länger. Der Übergang von der Stille zum Klang ergab sich ganz natürlich. Ich schätze es, jetzt zwei verschiedene Möglichkeiten zum Abschalten zu haben.

Eines Morgens brachte ein Stromausfall sämtliche Geräte in der Wohnung zum Schweigen. Diese ungewohnte Ruhe nutzte ich, um ein paar sehr langsame Phrasen zu spielen. Ohne Bildschirm oder Hintergrundmusik hörte ich meine Bewegungen mit ganz neuer Präzision. Ich blieb viel länger konzentriert als erwartet. Diese spontane Session hat meine Art zuzuhören verändert.

Meine ersten Wochen waren von unbeholfenen Anschlägen geprägt. Allmählich spiele ich gleichmäßiger, doch manche Tonfelder bleiben unter meinen Fingern schwieriger. Kurze Übungen machen mir trotzdem Freude.

In einem belebten Raum fehlt meinem Spiel schnell die nötige Präsenz. Allein und in ruhiger Umgebung nehme ich mehr Details wahr, und das Erlebnis ist in Ordnung.

Ich liebe mein dunkles Violett, auch wenn ich die Oberfläche oft abwischen muss, damit sie schön bleibt.

Mit meinen neun Noten gibt es noch viele Wege zu erkunden. Diese Vielfalt weckt in jeder Session aufs Neue meine Neugier.

Manchmal wähle ich eine Note nach dem Zufallsprinzip und lasse die Melodie um sie herum entstehen.

Ich bin recht zufrieden.

Für die Stücke, die ich im Kopf hatte, ist mir der Nachhall zu kurz. Auch nachdem ich meinen Anschlag angepasst habe, bin ich von der fehlenden Klangfülle enttäuscht.

Mit einer befreundeten Cellistin probierte ich einige langsame Akkorde aus. Unsere beiden Klangfarben antworteten einander sehr sanft.

Nach einem Transport bemerkte ich eine kleine Spur, die mir immer wieder ins Auge fällt. An meiner Art zu spielen ändert sie nichts. Wenn ich mir Zeit lasse, gefällt mir der Klang weiterhin. Ich hätte mir nur gewünscht, dass die Oberfläche länger makellos bleibt.

Ich wollte vor allem schnelle Rhythmen spielen. Doch sobald ich schneller werde, geht die Klarheit oft verloren. Dann kehre ich zu einfachen Motiven zurück, die besser klingen, mich aber schneller langweilen. Das Üben hilft ein wenig. Im Moment bin ich noch unentschlossen, wie viel Freude mir das Instrument tatsächlich bereitet.

Ich bin ganz verzaubert.

Den Sonntagmorgen reserviere ich für eine lange Improvisation, die mir unglaublich guttut.

Wenn ich sehr leise spiele, erfordern manche Anschläge mehr Präzision als erwartet. Dann muss ich die Passage mehrmals wiederholen. Sobald meine Hand lockerer wird, klingt es viel angenehmer. Diese Anforderung bringt mich voran, auch wenn sie die Spontaneität stören kann. Insgesamt fällt mein Fazit positiv aus.

Mit nur einem Mikrofon vor mir entstand eine sehr lebendige Aufnahme. Die Nuancen meines Spiels kommen gut zur Geltung.

Manchmal stimme ich meine Anschläge auf meine Atmung ab. Diese Übung bringt mich sehr schnell ins Hier und Jetzt zurück.

Einzelne Noten gefallen mir, doch meinen Übergängen fehlt noch die Natürlichkeit. Wenn ich bei langsamen Tempi bleibe, erlebe ich trotzdem schöne Sessions.

Ich habe meine Musikecke rund um diesen dunkelblauen Farbton gestaltet, den ich sehr mag.

Nach dem Abendessen spiele ich oft, ohne auch nur ein Motiv vorzubereiten. Fast immer höre ich mit einer Idee auf, auf die ich sonst nicht gekommen wäre.

In meinem hellen Wohnzimmer mag ich die dezente Präsenz der weißen Oberfläche.