Handpan King Kurd oder Keltisch D-Moll 9–12 Noten
Handpan King Kurd oder Keltisch D-Moll 9–12 Noten
Handpan King Kurd oder Keltisch D-Moll 9–12 Noten
Handpan King Kurd oder Keltisch D-Moll 9–12 Noten
Handpan King Kurd oder Keltisch D-Moll 9–12 Noten
Handpan King Kurd oder Keltisch D-Moll 9–12 Noten
Handpan Zubehör im Lieferumfang - Ständer, Tasche, Schlägel, Kantenschutz und Notenaufkleber

Handpan King Kurd oder Keltisch D-Moll 9–12 Noten

1.439,99€
Oder 3× 479,99€mtl. mit
  • Handgefertigt in Europa
  • Von Hand gestimmt & klanggeprüft
  • 30 Tage Rückgaberecht und 2 Jahre Garantie
Klangprobe 0:00 0:00
Tonleiter & Noten
Frequenz (Hz)
Lieferung bis in 8-10 Werktagen Kostenloser Versand
American Express Apple Pay Google Pay KlarnaMastercard PayPalUnion PayVisa
Echte Kundenstimmen

Hören Sie selbst

Kundenstimme
Kundenstimme
Kundenstimme
Kundenstimme
2 Jahre Garantie
30 Tage Rückgaberecht
Persönliche Beratung

Im Lieferumfang enthalten

  • Schutzhülle Schutzhülle 129,99€ 0 €
  • Schlägel Schlägel 19,99€ 0 €
  • Schutzband Schutzband 69,99€ 0 €
  • Handpan-Ständer Handpan-Ständer 99,99€ 0 €

Du sparst 319,96€ – Zubehör inklusive.

Beschreibung

Handpan King in D-Moll mit 9 bis 12 Noten - Kurd oder Keltisch

Das am weitesten konfigurierbare Instrument unserer Auswahl: zwei Skalen, drei Notenzahlen, vier Farben, zwei Kammertöne. Hochwertiger Stahl, jedes Tonfeld von Hand gestimmt.

Kurd oder Keltisch in D-Moll

Kurd D-Moll ist die meistgespielte Skala der Welt: warm, meditativ, sofort melodisch. Keltisch D-Moll klingt luftiger, mit größeren Intervallen und einem leicht melancholischen Charakter - näher an einer Folkmelodie. Beide in derselben Tonart, beide ohne falsche Töne. Alle Kurd-Modelle in unserer Kollektion Handpan Kurd.

9, 10 oder 12 Noten

9 Noten sind der klassische Einstieg und decken vollständige Melodien ab. 10 Noten öffnen den Spielraum spürbar. 12 Noten sind für Fortgeschrittene gedacht, die improvisieren und zwischen Registern wechseln wollen. Jedes zusätzliche Tonfeld wird einzeln eingearbeitet und mit allen anderen abgestimmt.

Für wen dieses Modell gedacht ist

Für alle, die ihr Instrument genau nach ihren Vorstellungen zusammenstellen wollen, statt aus fertigen Modellen zu wählen. Alle Modelle in unserer Kollektion Unsere Handpans.

Im Lieferumfang enthalten

  • Handpan, handgestimmt und klanggeprüft
  • Gepolsterte Schutztasche im Wert von 129,99 €
  • Präzisions-Schlägel im Paar im Wert von 19,99 €
  • Geflochtener Kantenschutz im Wert von 69,99 €
  • Handpan-Ständer im Wert von 78,00 €

Zubehör im Gesamtwert von 297,97 € - ohne Aufpreis. Sie packen aus und können sofort spielen.

Technische Daten

  • Marke: Resonance
  • Instrumententyp: Handpan (auch Hang Drum genannt)
  • Material: Hochwertiger Stahl, von Hand gestimmt
  • Farbe: Golden, Silber, Violett oder Blau (wählbar)
  • Durchmesser: ca. 56 cm (Spielfläche ca. 53 cm)
  • Höhe: ca. 25 cm
  • Gewicht: ca. 4,5 bis 5,5 kg
  • Stimmung: Kurd D-Moll oder Keltisch D-Moll (wählbar)
  • Kammerton: wahlweise 440 Hz oder 432 Hz
  • Anzahl der Noten: 9, 10 oder 12 Noten (wählbar)
  • Geeignet für: Erwachsene und Jugendliche, Damen und Herren, ohne musikalische Vorkenntnisse spielbar

Handgefertigt: geringe Abweichungen in Maß, Farbton und Oberfläche sind möglich und ein Zeichen echter Handarbeit.

Warum Resonance

Jedes Instrument wird vor dem Versand von Hand nachgestimmt und einzeln klanggeprüft. Versand innerhalb von 24 Stunden, versichert und mit Sendungsverfolgung. 30 Tage Rückgaberecht. Bei Fragen zur Auswahl erreichen Sie uns vor und nach dem Kauf.

Welche Stimmung passt zu mir?

Entscheidend ist nicht, welche Skala auf dem Papier am besten klingt, sondern welche dich beim Hören berührt. Moll-Stimmungen wirken meist warm und nach innen gerichtet, Dur-Stimmungen offener und heller. Höre dir deshalb die Klangprobe deines Wunschmodells in Ruhe an. Wenn du mit anderen Instrumenten spielen möchtest, ist 440 Hz die unkomplizierteste Wahl.

Kann ich mein Instrument zurückgeben?

Ja, innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt. Wie die Rückgabe abläuft und welche Bedingungen gelten, steht unter Rückgabe und Erstattung.

Resonance Handpan
Warum Resonance

In Europa handgefertigt von Resonance geprüft

Jede Handpan wird von Hand gehämmert, Ton für Ton nach Gehör gestimmt und vor dem Versand klanggeprüft. Als Schweizer Unternehmen stehen wir für Sorgfalt und Verlässlichkeit – hörbar ab dem ersten Anschlag.

Resonance Handpan
Für deine Ruhe

Ein paar Minuten, und der Tag lässt los

Auf einer Handpan gibt es keine falschen Töne - ohne Noten, ohne Vorkenntnisse. Ein Anschlag, und das Gedankenkarussell wird langsamer.

Customer Reviews

Overall rating: 4.6 / 5 from 37 reviews.

Customer photo review of Handpan King Kurd oder Keltisch D-Moll 9–12 Noten

Ich spiele nach dem Aufwachen ein paar Minuten und starte mit mehr Schwung in den Tag.

Customer photo review of Handpan King Kurd oder Keltisch D-Moll 9–12 Noten

Ich lerne, nach jeder Note zu warten, statt jeden freien Raum zu füllen. Endlich können meine Improvisationen atmen.

Customer photo review of Handpan King Kurd oder Keltisch D-Moll 9–12 Noten

Ein Freund, der schon lange spielt, kam vorbei, um meine Handpan auszuprobieren. Ich hatte Angst vor seinem Urteil. Stattdessen nahm er sich Zeit, meinen ersten Motiven zuzuhören. Seine Tipps lockerten meine Hände sofort. Am Ende des Abends hatte ich richtig Lust, Fortschritte zu machen.

Customer photo review of Handpan King Kurd oder Keltisch D-Moll 9–12 Noten

Bei meinem ersten Duett hörte ich vor allem dem anderen Musiker zu. Durch diese Zurückhaltung waren meine Einsätze viel stimmiger.

Customer photo review of Handpan King Kurd oder Keltisch D-Moll 9–12 Noten

Meine keltische Tonleiter begleitet mich gut durch langsame Sessions. Von ihrer Atmosphäre lasse ich mich leicht führen.

Meine Kurd-Skala ermutigt mich, meine gewohnten Loops zu verlassen. Seit ich darauf spiele, erfinde ich mehr Neues.

Mit meinen zehn Noten finde ich eine Balance, die meine Improvisationen bereichert.

Für eine klare Ansprache muss ich viel zu präzise anschlagen, wodurch meine Sessions anstrengend werden. Auch nach mehreren Wochen bin ich von dieser fehlenden Leichtigkeit wirklich enttäuscht.

Ich bin wirklich glücklich.

Für einige Anschläge suche ich noch nach der richtigen Handposition. Wenn sich meine Hände verschieben, tritt eine Note weniger klar hervor. Dann spiele ich die Passage in reduziertem Tempo erneut. Diese Methode funktioniert, verlangt aber Geduld. Insgesamt gefällt es mir gut genug, um weiterzumachen.

Seit Langem bewahrte ich eine Melodie in einem Notizbuch auf. Mit meiner keltischen Tonleiter bekam sie eine sanftere Klangfarbe, als ich sie in Erinnerung hatte. Ich vereinfachte den Refrain, damit die Noten nachklingen konnten. Danach nahm ich eine Version mit dem Handy auf. Durch diese Bearbeitung habe ich mich mit einer alten Idee versöhnt.

Bei einem musikalischen Treffen durfte jeder mit meinen zwölf Noten ein Motiv vorschlagen. Anschließend verband ich sie in der Reihenfolge, in der sie entstanden waren. Das Ergebnis hatte etwas Gemeinschaftliches, obwohl nichts vorbereitet war. Wir wiederholten die Übung und änderten nur das Tempo. Ich ging mit einer kreativen Methode nach Hause, die ich wieder nutzen werde.

Bei langsamen Tempi finde ich leicht eine schöne Atmosphäre. Sobald ich schneller werde, klingen mehrere Anschläge hart und mein Spiel verliert seine Natürlichkeit. Um wieder Freude daran zu haben, muss ich langsamer werden. Diese Grenze hält mich nicht vom Üben ab. Sie schränkt aber die Stilrichtungen ein, an die ich mich herantraue.

Ich improvisiere in jeder noch so kleinen Pause.

Meine keltische Tonleiter inspiriert mich zu Melodien, die wie kleine Geschichten klingen.

Auf meiner Kurd-Skala verschiebe ich gern die Betonung, ohne den Puls zu unterbrechen.

Nach mehreren Tagen unterwegs fand ich mein Instrument wie einen vertrauten Anker wieder. Zwei Minuten genügten, damit ich mich zu Hause fühlte.

Im Haus spiele ich mit kleineren Bewegungen, um eine sanfte Atmosphäre zu bewahren. Manchmal geht dabei etwas Präsenz verloren, aber das Ergebnis bleibt musikalisch.

Mit meinen zehn Noten bin ich zufrieden, auch wenn manche Passagen meine volle Aufmerksamkeit erfordern.

Meine zwölf Noten bieten viele Möglichkeiten, doch manchmal verliere ich die Orientierung. Ein einfaches Motiv hilft mir dann, zurückzufinden, ohne die Session zu unterbrechen.

Auf meinen Aufnahmen zu Hause kommt meine Kurd-Skala mit schöner Tiefe zur Geltung. Selbst die kleinen Unvollkommenheiten meines Spiels lasse ich stehen.

Ich bin sehr stolz darauf.

Ich brauche ein paar Minuten, um meine Präzision wiederzufinden, danach spielt es sich angenehm.

Manche Tonfolgen empfinde ich als sehr ausdrucksstark, andere klingen für mein Ohr eher flach. Ich suche weiter nach meiner eigenen Sprache, an manchen Tagen mit überzeugenden Ergebnissen, an anderen mit weniger Inspiration.

Wenn ich den richtigen Schwung finde, scheinen sich meine Hände wie von selbst zu bewegen. Dieses Gefühl macht meine Sessions sehr fröhlich.

Bei einem intimen Konzert erklärte ich mich bereit, drei Minuten zu spielen. Die Sekunden vor dem Beginn kamen mir endlos vor. Sobald der erste Ton erklang, fand ich meinen Atem wieder. Das Publikum lauschte in gespannter Stille. Aus dieser Erfahrung ging ich mit mehr Selbstvertrauen hervor.

Die größten Fortschritte mache ich, wenn ich meine eigenen Aufnahmen anhöre. Inzwischen höre ich Spannungen in meinen Bewegungen, die mir beim Spielen gar nicht aufgefallen sind.

Bei einem Aufenthalt in den Bergen spielte ich vor einem großen Fenster. Langsam folgte ich den Bewegungen der Wolken. Der Raum warf ein leichtes Echo zurück, das meine Phrasen verlängerte. Ich wollte keine Aufnahme machen. Ich wollte einfach in diesem Moment bleiben.

Meine zehn Noten geben mir genug Spielraum für Abwechslung, ohne dass ich die Orientierung verliere.

In einem gemeinnützigen Studio hörte ich mein Spiel zum ersten Mal über gute Mikrofone. Die Pausen schienen beinahe ebenso wichtig wie die Noten. Ich nahm mehrere Takes auf und vereinfachte dabei jedes Mal den Rhythmus. Der letzte ist am reduziertesten. Und er passt auch am besten zu mir.

Für meine Nichte habe ich ein kleines Wiegenlied komponiert. Wenn sie zu Besuch kommt, spiele ich es ihr leise vor.

In einem Park mischt sich meine keltische Tonleiter schön mit den Geräuschen der Umgebung. Ich muss nur einen ruhigen Platz finden, um die Nuancen zu hören.

Ich kehre immer zu dem tiefen Ton zurück, der mich schon beim ersten Anschlag berührt.

Nach einer intensiven Probe merke ich, wie meine Konzentration nachlässt. Meine Anschläge werden dann weniger klar. Eine kurze Pause genügt meist, damit das Spielen wieder Freude macht. Ich hätte diese Leichtigkeit gern länger beibehalten. Mit dem Klang meiner üblichen Sessions bin ich dennoch zufrieden.

Mit meinen neun Tönen finde ich schnell eine stimmige Linie, wünsche mir aber manchmal etwas mehr Spielraum. Das gleiche ich aus, indem ich den Rhythmus stärker variiere.

Seit mehreren Wochen entwickle ich ein längeres Stück. Jede Session fügt einen neuen Abschnitt hinzu, ohne die ursprüngliche Idee zu verdrängen.

Mit meinen zwölf Noten kann ich ein Motiv weiterentwickeln, ohne mich im Kreis zu drehen.