Handpan Stars D Minor 10 Notes - Blue
Handpan Stars D Minor 10 Notes - Blue
Handpan Stars D Minor 10 Notes - Blue
Handpan Stars D Minor 10 Notes - Blue
Handpan Stars D Minor 10 Notes - Blue
Handpan Stars D Minor 10 Notes - Blue
Handpan accessories included - stand, bag, mallets, rim protector and note stickers

Handpan Stars D Minor 10 Notes - Blue

£1,514.00
Or 3× £504.66monthly with
  • Handmade in Europe
  • Tuned by hand & sound-checked
  • 30-day returns and 2-year warranty
Sound sample 0:00 0:00
Frequency (Hz)
Delivery by in 7-9 working days Free delivery
American Express Apple Pay Google Pay KlarnaMastercard PayPalUnion PayVisa
2-year warranty
30-day returns
Personal advice

What is included

  • Protective case Protective case £114.00 £0
  • Mallets Mallets £18.00 £0
  • Rim protector Rim protector £62.00 £0
  • Handpan stand Handpan stand £88.00 £0

You save £282.00 – accessories included.

Description

Handpan Stars in D minor with 10 notes - blue

A deep blue handpan with ten notes in D minor and a star pattern on the body. Premium steel, tuned by hand, at 440 Hz or 432 Hz.

D minor with ten notes

D minor is the key most handpans are built in - and the reason is audible: it sounds calm and full at the same time. Ten tone fields give enough room for complete pieces, not just soundscapes. There are no wrong notes. All models in our collection Our handpans.

440 Hz or 432 Hz - the decision explained

440 Hz is the international standard: if you want to play with guitar, piano or other musicians, choose 440 Hz. 432 Hz sits slightly lower, sounds a touch softer and is preferred in sound therapy. In terms of quality, both are identical.

The star pattern

The pattern sits in the surface of the body, not on it as a sticker. It does not affect the sound - the tone fields remain untouched.

Who this model is for

For beginners and advanced players looking for an instrument that also stands out visually - on stage, on video, in the room.

What is included

  • Handpan, hand-tuned and sound-checked
  • Padded protective case (worth around £114)
  • Pair of precision mallets (worth around £18)
  • Braided rim protector (worth around £62)
  • Handpan stand (worth around £69)

Accessories worth around £263 in total - at no extra cost. Unpack and play straight away.

Technical details

  • Brand: Resonance
  • Instrument type: Handpan (also called hang drum)
  • Material: Premium steel, tuned by hand
  • Colour: Blue with star pattern
  • Diameter: approx. 53 cm (playing surface approx. 50 cm)
  • Height: approx. 24 cm
  • Weight: approx. 4 to 5 kg
  • Tuning: D minor
  • Concert pitch: 440 Hz or 432 Hz, your choice
  • Number of notes: 10 notes
  • Suitable for: Adults and teenagers, playable without any musical background

Handmade: slight variations in size, colour and finish are possible and a sign of genuine craftsmanship.

Why Resonance

Every instrument is retuned by hand and individually sound-checked before dispatch. Dispatched within 24 hours, insured and tracked. 30-day returns. For any question about choosing, you can reach us before and after your purchase.

Which tuning is right for me?

What matters is not which scale looks best on paper, but which one moves you when you listen. Minor tunings usually feel warm and inward-looking, major tunings more open and bright. So take your time and listen to the sound sample of the model you like. If you want to play with other instruments, 440 Hz is the simplest choice.

Can I return my instrument?

Yes, within 30 days of delivery. Our returns and refunds policy explains how it works and which conditions apply.

Resonance Handpan
Why Resonance

Handmade in Europe, checked by Resonance

Every handpan is hand-hammered, tuned note by note by ear and sound-checked before dispatch. As a Swiss company, we stand for care and reliability - audible from the very first strike.

Resonance Handpan
For your calm

A few minutes, and the day lets go

On a handpan there are no wrong notes - no sheet music, no prior knowledge. One strike, and the whirl of thoughts slows down.

Customer Reviews

Overall rating: 4.6 / 5 from 41 reviews.

Customer photo review of Handpan Stars D-Moll 10 Noten – Blau

Eigentlich wollte ich nur das Mikrofon testen, doch am Ende nahm ich eine ganze Session auf. Die kleinen Geräusche im Raum sind auf der Aufnahme geblieben. Sie verleihen dem Stück eine fast intime Präsenz. Inzwischen gefällt mir diese rohe Version besser als meine saubereren Versuche. Seitdem kann ich Unvollkommenheiten leichter annehmen.

Customer photo review of Handpan Stars D-Moll 10 Noten – Blau

Auf jedes Ausatmen setze ich einen Anschlag. Innerhalb weniger Minuten kommen meine Gedanken zur Ruhe.

Customer photo review of Handpan Stars D-Moll 10 Noten – Blau

Einen ganzen Vormittag lang ließ ich mein Handy in einem anderen Zimmer. Die Handpan reichte völlig aus, um diese Stille zu füllen.

Customer photo review of Handpan Stars D-Moll 10 Noten – Blau

Mein Handy nimmt die tiefen Töne besser auf, als ich dachte. Ich höre mir meine unbearbeiteten Versuche gern noch einmal an.

Customer photo review of Handpan Stars D-Moll 10 Noten – Blau

Schon in den ersten Minuten fiel mir eine ganz einfache Schleife ein, die ich bis heute spiele.

Bei 432 Hz kann ich meine Stimme ganz sanft über eine Schleife legen. Das Ganze wirkt natürlich und beruhigend.

Trotz mehrerer Versuche verklingt bei meinem Exemplar ein Ton fast sofort. Dieser Bruch taucht in all meinen Stücken auf und entmutigt mich zunehmend.

Vor dem Üben wähle ich zufällig einen Ton und baue ein Motiv darum herum.

Die Anleitung sagt nur wenig über die Pflege der Oberfläche. Ich habe meine eigene Methode gefunden, und ansonsten gefällt mir die Erfahrung sehr. Das Muster ist auch nach mehreren Wochen noch wunderschön. Eine übersichtlichere Seite hätte mir lediglich die anfängliche Unsicherheit erspart.

Mir gelingen schöne Schleifen, doch einem Klangfeld fehlt bei geringer Lautstärke noch die nötige Präsenz. Dieser Unterschied schränkt meine leisesten Passagen ein.

Bei einem Aperitif wollten Freunde sie ausprobieren. Jeder fand eine andere Phrase. Es gefiel mir, mein Instrument unter fremden Händen zu hören. Manche Ideen waren weit von meiner eigenen Spielweise entfernt. Dieser Abend hat mir neue Wege eröffnet.

Nach jeder Session wische ich mit einem weichen Tuch darüber. So bleibt das Blau mühelos wunderschön.

Bei einem offenen Workshop kannte ich niemanden. Eine Teilnehmerin begann mit einem ganz leichten Rhythmus. Ich wartete zwei Durchgänge, bevor ich antwortete. Nach und nach kamen die anderen Instrumente dazu. Ich ging mit dem Gefühl nach Hause, mich wirklich ausgetauscht zu haben.

Sie beruhigt mich sofort.

Selbst fünf Minuten nach einem langen Tag reichen, um meine Stimmung zu verändern. Ich hole sie fast jeden Tag hervor.

Wenn ich auf dem Boden sitze, fühle ich mich dem Instrument näher als auf einem Stuhl.

Jede Schwingung überrascht mich noch immer.

Nach mehreren Tagen ohne Üben begann ich eine Melodie am Ende statt am Anfang. Über diesen Umweg fand ich den Übergang, nach dem ich gesucht hatte.

Wenn es regnet, spiele ich an der großen Fensterfront. In dieser Atmosphäre kommen die Rhythmen leichter.

Ich begleitete eine erfundene Geschichte für meine Neffen. Ein tiefer Ton kündigte jede neue Figur an. Sie warteten auf die Schwingung, bevor sie weitererzählten. Das Spiel blieb sehr einfach, doch alle machten mit. An diesen Nachmittag denke ich mit großer Freude zurück.

Bei vollem Tempo werden meine Anschläge flach und verlieren ihre Kontur. Ich übe lieber in Dreiergruppen, auch wenn das meinen Lernfortschritt verlangsamt.

Bei langen Sessions verkrampften sich meine Schultern. Mit einem niedrigeren Sitz spiele ich inzwischen viel freier.

Auf diesem dunklen Farbton fällt selbst eine kleine Spur schnell auf. Ich passe nun besser auf, ohne dass es mir die Freude verdirbt.

Nach dem Abendessen spielte ich ohne besondere Absicht drei Anschläge mit großen Abständen. Mein Partner begann zu summen. Ich folgte seiner Stimme statt meinem gewohnten Rhythmus. Das Ende nahmen wir mit einem Handy auf. Diese Spontaneität hat mich sehr berührt.

Ich nahm sie im Zug mit, um Freunde zu besuchen. Die Fahrt mit der Tasche war umständlicher als erwartet. Vor Ort spielten wir dann das ganze Wochenende. Ich würde es wieder tun, aber nicht für einen einzigen Abend.

Abends überträgt der Parkettboden die Schwingungen sehr stark, deshalb spiele ich die tiefen Töne nur tagsüber.

Das tiefe Blau fügt sich ganz natürlich in meine Musikecke ein.

In einer alten Sprachnachricht fand ich ein Kinderlied wieder, das meine Schwester als Kind gesungen hatte. Auf der Handpan suchte ich nach den ersten drei Tönen. Der Rhythmus hakte zunächst, doch eine langsamere Version funktionierte. Ich schickte ihr die Aufnahme ohne jede Erklärung. Ihre gerührte Antwort weckte in mir den Wunsch, daraus ein Stück zu machen.

Der unregelmäßige Rhythmus meiner Schritte ergab zu Hause ein überraschend verspieltes Motiv.

Das Design gefällt mir nach wie vor sehr, doch einige Töne wirken weniger offen als andere. Ich habe erst meine Position und dann meine Anschlagtechnik verändert. Beim langsamen Spielen bleiben die Unterschiede hörbar. Im Moment habe ich zwar Freude daran, vermisse aber weiterhin die erhoffte Ausgewogenheit.

Dieses Modell fasziniert mich.

Ich bin früh aufgestanden, um vor dem ersten Lärm im Haus zu spielen. Diese Ruhe verändert die Art, wie ich zuhöre, völlig.

Mit einem befreundeten Bassisten habe ich ein paar Phrasen ausprobiert. Unsere Klänge ergänzten sich, ohne einander zu überdecken.

Zwischen zwei Kapiteln holt mich eine kurze Improvisation ganz in den Augenblick zurück.

Die Tasche ist größer als erwartet, aber für unterwegs nutze ich sie trotzdem gern.

Ein hoher Ton wirkt manchmal trockener als die anderen. Wenn ich sanfter anschlage, bleibt das Gesamtbild trotzdem angenehm.

Ich wiederhole dasselbe Motiv und verschiebe dabei den Akzent um einen Anschlag. Durch dieses kleine Spiel habe ich Rhythmen entdeckt, nach denen ich sonst nie gesucht hätte.

Bei 432 Hz beende ich meine Sessions mit einem Ton, den ich vollständig verklingen lasse. Allein dieses Innehalten entspannt mich sehr.

Um die Akustik zu vergleichen, trug ich die Handpan ins Treppenhaus. Schon ein einzelner Anschlag zog dort wie eine Welle nach unten. Zwanzig Minuten lang spielte ich ganz kurze Rufe und wartete dann auf ihre Rückkehr. Dieses Spiel mit dem Echo brachte mich auf mehrere Ideen für Übergänge. Noch nie hatte ich den ausklingenden Tönen so aufmerksam zugehört.

Das tiefe Blau ist wunderschön, zeigt Fingerabdrücke aber schneller, als ich erwartet hatte. Inzwischen bewahre ich ein Tuch in der Tasche auf. Das Abwischen dauert nur ein paar Sekunden und schon sieht die Oberfläche wieder makellos aus. Ich hätte mir lediglich gewünscht, dass dies seltener nötig wäre.