Handpan Ice Age Kurd D Minor 10 Notes
Handpan Ice Age Kurd D Minor 10 Notes
Handpan Ice Age Kurd D Minor 10 Notes
Handpan Ice Age Kurd D Minor 10 Notes
Handpan Ice Age Kurd D Minor 10 Notes
Handpan accessories included - stand, bag, mallets, rim protector and note stickers

Handpan Ice Age Kurd D Minor 10 Notes

£1,424.00
Or 3× £474.66monthly with
  • Handmade in Europe
  • Tuned by hand & sound-checked
  • 30-day returns and 2-year warranty
See it in action
Scale
Frequency (Hz)
Delivery by in 7-9 working days Free delivery
American Express Apple Pay Google Pay KlarnaMastercard PayPalUnion PayVisa
2-year warranty
30-day returns
Personal advice

What is included

  • Protective case Protective case £114.00 £0
  • Mallets Mallets £18.00 £0
  • Rim protector Rim protector £62.00 £0
  • Handpan stand Handpan stand £88.00 £0

You save £282.00 – accessories included.

Description

Handpan Ice Age Kurd D minor with 10 notes

A handpan with a cool, shimmering surface and ten notes in Kurd D minor. High-quality steel, tuned by hand, at 440 Hz or 432 Hz.

Kurd D minor - the scale almost everyone starts with

Kurd is the most played handpan scale in the world, for a simple reason: it sounds good straight away. Warm, meditative, without wrong notes. Someone who has never played an instrument plays something that sounds like music after five minutes. All Kurd models in our collection Kurd handpans.

Ten notes instead of nine

The tenth tone field is the difference between soundscape and melody. It extends the range exactly where nine notes start to feel tight after a few weeks.

The ice look

The light, cool shimmering surface is created in the material treatment and is not an applied lacquer. It protects the steel and changes its appearance with the light - every instrument looks slightly different.

Who this model is for

For beginners who want to start with ten notes straight away, and for players looking for a visually calm, light instrument. All models in our collection Our handpans.

What is included

  • Handpan, hand-tuned and sound-checked
  • Padded protective case (worth around £114)
  • Pair of precision mallets (worth around £18)
  • Braided rim protector (worth around £62)
  • Handpan stand (worth around £69)

Accessories worth around £263 in total - at no extra cost. Unpack and play straight away.

Technical details

  • Brand: Resonance
  • Instrument type: Handpan (also called hang drum)
  • Material: High-quality steel, tuned by hand
  • Colour: Light ice look
  • Diameter: approx. 53 cm (playing surface approx. 50 cm)
  • Height: approx. 24 cm
  • Weight: approx. 4 to 5 kg
  • Tuning: Kurd D minor
  • Concert pitch: 440 Hz or 432 Hz, your choice
  • Number of notes: 10 notes
  • Suitable for: Adults and teenagers, playable without any musical background

Handmade: slight variations in size, colour and finish are possible and a sign of genuine craftsmanship.

Why Resonance

Every instrument is retuned by hand and individually sound-checked before dispatch. Dispatched within 24 hours, insured and tracked. 30-day returns. For any question about choosing, you can reach us before and after your purchase.

Which tuning is right for me?

What matters is not which scale looks best on paper, but which one moves you when you listen. Minor tunings usually feel warm and inward-looking, major tunings more open and bright. So take your time and listen to the sound sample of the model you like. If you want to play with other instruments, 440 Hz is the simplest choice.

Can I return my instrument?

Yes, within 30 days of delivery. Our returns and refunds policy explains how it works and which conditions apply.

Resonance Handpan
Why Resonance

Handmade in Europe, checked by Resonance

Every handpan is hand-hammered, tuned note by note by ear and sound-checked before dispatch. As a Swiss company, we stand for care and reliability - audible from the very first strike.

Resonance Handpan
For your calm

A few minutes, and the day lets go

On a handpan there are no wrong notes - no sheet music, no prior knowledge. One strike, and the whirl of thoughts slows down.

Customer Reviews

Overall rating: 4.6 / 5 from 38 reviews.

Customer photo review of Handpan Ice Age Kurd D-Moll 10 Noten

Nach einem anstrengenden Tag möchte ich manchmal mit niemandem reden. Zwei Minuten Spielen reichen, um mich wieder ins Lot zu bringen.

Customer photo review of Handpan Ice Age Kurd D-Moll 10 Noten

Bei einem Workshop fand jemand, der noch nie gespielt hatte, innerhalb weniger Minuten einen Rhythmus. Ich antwortete mit einer tiefen Phrase. Wir spielten weiter, ohne miteinander zu sprechen. Die Schlichtheit dieses Austauschs hat mir sehr gefallen.

Customer photo review of Handpan Ice Age Kurd D-Moll 10 Noten

Ich beginne jede Session mit ein paar einzelnen Anschlägen der linken Hand. Nach und nach wird sie präziser, ohne dass sich die Bewegung verkrampft anfühlt.

Customer photo review of Handpan Ice Age Kurd D-Moll 10 Noten

Meine freien Tage beginne ich mit drei langsamen Noten, und dieses Ritual tut mir unglaublich gut.

Customer photo review of Handpan Ice Age Kurd D-Moll 10 Noten

Eine Improvisation in der Küche klang auf meinem Handy überraschend gut. Ich schickte sie meiner Schwester, ohne irgendetwas nachzubearbeiten.

In meinem Studio muss ich mich bei den tiefen Tönen zurückhalten. Auch bei geringer Lautstärke bleibt der Klang warm und angenehm.

Die Pflegehinweise fand ich wirklich sehr dürftig. Nach ein wenig eigener Recherche habe ich meine Routine gefunden und kann das Instrument nun uneingeschränkt genießen.

Einige Töne sprechen sehr schön an, andere wirken bei derselben Bewegung kürzer. Ich kann zwar stimmige Momente gestalten, doch die Ausgewogenheit insgesamt verlangt mir zu viel Aufmerksamkeit ab. Im Moment spiele ich weniger frei, als ich es mir vorgestellt hatte. Deshalb bin ich noch ziemlich zwiegespalten.

Sobald ich sanfter anschlage, entdecke ich immer noch neue Nuancen. Das ist zu meiner Lieblingsübung geworden.

Das Rattern einer Bahn brachte mich auf ein schiefes Motiv, das zu Hause zu einer sehr unterhaltsamen Übung wurde.

Ich lasse das Instrument sichtbar im Wohnzimmer stehen. Seine Farbe macht mir Lust, mich hinzusetzen und zu spielen.

Nach zwei Wochen ohne Spielen hatte ich Angst, alles verlernt zu haben. Schon bei der zweiten Phrase fanden meine Hände wieder ganz von selbst zurück, was mich sehr beruhigt hat.

Ich spiele gern, wenn es regnet, weil die Klänge den Rhythmus der Tropfen fortzusetzen scheinen.

Mein Partner hält einen Akkord auf der Gitarre, und ich warte, bis er verklungen ist, bevor ich antworte. Dieses Geduldsspiel hat unsere Improvisationen völlig verändert.

Mit leicht zitternden Händen habe ich vor einigen Menschen aus meinem engsten Kreis gespielt. Das erste vertraute Motiv gab mir Sicherheit. Danach dachte ich nicht mehr an die Blicke. Ihr aufmerksames Schweigen hat mich sehr berührt. Das würde ich gern wiederholen.

Bei 432 Hz lasse ich mehr Raum zwischen meinen Anschlägen, und meine Atmung folgt ganz von selbst.

Das Gewicht bremst mich etwas aus, wenn ich mit der Tasche längere Strecken zu Fuß zurücklegen muss. Vor Ort ist die Spielfreude zum Glück sofort wieder da. Inzwischen nehme ich sie nur noch zu Ausflügen mit, bei denen ich in der Nähe parken kann. Mit diesem Kompromiss kann ich leben, auch wenn er nicht ideal ist.

Bei Sonnenuntergang habe ich sie mit auf den Balkon genommen. Um niemanden zu stören, spielte ich ganz leise. Der kühle Farbton veränderte sich mit jeder vorbeiziehenden Wolke. Diese kurze Session ist zu meiner schönsten Erinnerung an den Sommer geworden.

Kurz vor dem Einschlafen habe ich noch eine Idee aufgenommen. Am nächsten Tag gefiel mir die Melodie immer noch genauso gut.

Auf dem Schoß suche ich noch nach der stabilsten Position. Ein gefaltetes Handtuch löst das Problem fast vollständig. Wenn ich erst einmal richtig sitze, kann ich lange spielen, ohne weiter darüber nachzudenken. Schade nur, dass ich diese kleine Anpassung nicht früher entdeckt habe.

Drei Töne, und ich lächle.

Für mich eine wahre Freude.

Am offenen Fenster vermischen sich die Schwingungen sanft mit den Geräuschen der Straße. Dieses Gefühl mag ich sehr.

Beim Aufräumen des Wohnzimmers kam mir eine Folge aus vier Tönen in den Sinn. Am nächsten Tag habe ich sie wiederholt und dann zwischen jede Schleife eine Pause gesetzt. Nach einer Woche klingt dieses kleine Motiv endlich wie ein richtiges Stück. Ich mag es, diese Entwicklung ganz ohne Druck zu verfolgen.

Bei den hohen Tönen muss ich noch sanfter anschlagen, aber die Freude am Spielen ist schon da.

Ich liebe es.

Zehn Minuten damit bringen mich zuverlässiger vom Bildschirm weg als all meine guten Vorsätze.

Unter meiner seitlichen Lampe werden Fingerabdrücke schnell sichtbar, deshalb habe ich immer ein Tuch griffbereit.

Beim erneuten Anhören mit Kopfhörern höre ich eine Tiefe, die mein Handy in dem Moment nicht wiedergeben konnte.

Nach einem Abendessen mit Freunden holte ich sie hervor, ohne lange spielen zu wollen. Alle probierten eine Phrase aus, und niemand hatte Angst vor Fehlern. Schließlich entwickelten wir gemeinsam einen Rhythmus. Allein dieser spontane Moment war den Kauf wert.

Mit dem Instrument bin ich zufrieden, auch wenn ich wegen seiner Tasche in meinem kleinen Auto einen Sitz umklappen muss. Für im Voraus geplante Ausflüge ist dieser Kompromiss akzeptabel.

Der Gesamtcharakter gefällt mir, doch in meinem kleinen Zimmer tritt eine Note sehr stark hervor. Ich muss noch lernen, sie einzubinden, ohne dass sie alles andere überlagert.

Mein Sohn setzte sich zum Ausprobieren neben mich. Ganz unkompliziert erfanden wir gemeinsam einen Rhythmus.

Mehrere Tonfelder sprechen weniger deutlich an als erhofft, selbst wenn ich meinen Anschlag verändere. Ich verbringe zu viel Zeit damit, den richtigen Treffpunkt zu suchen, und verliere dadurch den Bezug zur Musik.

Das helle Blau zeigt bei mir zu Hause wunderschöne Reflexe. Beim Fotografieren muss ich das Instrument nur etwas versetzen, um störende Lichtspuren zu vermeiden.

An einem verregneten Sonntag stellte ich sie vor das Fenster und begann ganz ohne Übung. Die ersten Anschläge waren zaghaft. Dann entstand ein langsames Motiv, und ich vergaß völlig die Zeit. Eine solche Ruhe hatte ich beim Spielen eines Instruments lange nicht mehr empfunden.

Schon am Abend der Lieferung fand ich meine erste kleine Melodie.

Nach der Arbeit spiele ich oft ein paar Minuten. Bei 432 Hz werden meine Bewegungen beinahe von selbst langsamer.