Free deliveryHand tuned and sound testedPay in 3 interest free instalmentsUp to -30% on 7 handpans - only until 18 SeptemberFree deliveryHand tuned and sound testedPay in 3 interest free instalmentsUp to -30% on 7 handpans - only until 18 September
Handpan in D minor with 9 to 12 notes - Kurd or Amara
At 56 cm one of the largest instruments in our range - and the most freely configurable in its price range: two scales, three numbers of notes, four colours, two concert pitches. Every tone field tuned by hand.
Kurd or Amara Celtic in D minor
Kurd is the most played handpan scale in the world: warm, meditative, immediately accessible. Amara Celtic sounds more open and floating and invites you to improvise more. Both are in D minor; both contain no wrong notes. All Kurd models in our collection Kurd handpans.
9, 10 or 12 notes
9 notes are the usual start and are enough for complete melodies. 10 notes give more freedom of movement. 12 notes are worth it if you already know you will stick with it and do not want to upgrade in a year.
Dark purple, black, dark blue or white
Four coatings that protect the steel from corrosion and do not flake off. Tonally there is no difference between the colours.
56 cm - why the size is audible
A larger body means more air volume under the tone fields. The fundamental gains more foundation and the decay stands longer. That is why the low fields on this model sound fuller than on a compact instrument.
Who this model is for
For a first contact with a handpan, if it is to be a fully fledged one straight away - and for players who want to decide the scale, number of notes and colour themselves instead of choosing from ready-made models. All models in our collection Our handpans.
What is included
Handpan, hand-tuned and sound-checked
Padded protective case (worth around £114)
Pair of precision mallets (worth around £18)
Braided rim protector (worth around £62)
Handpan stand (worth around £69)
Accessories worth around £263 in total - at no extra cost. Unpack and play straight away.
Technical details
Brand: Resonance
Instrument type: Handpan (also called hang drum)
Material: Hand-tuned steel with coloured protective coating
Colour: Dark purple, black, dark blue or white (your choice)
Diameter: approx. 56 cm (playing surface approx. 53 cm)
Height: approx. 25 cm
Weight: approx. 4.5 to 5.5 kg
Tuning: Kurd D minor or Amara Celtic D minor (your choice)
Concert pitch: 440 Hz or 432 Hz, your choice
Number of notes: 9, 10 or 12 notes (your choice)
Suitable for: Adults and teenagers, playable without any musical background
Handmade: slight variations in size, colour and finish are possible and a sign of genuine craftsmanship.
Why Resonance
Every instrument is retuned by hand and individually sound-checked before dispatch. Dispatched within 24 hours, insured and tracked. 30-day returns. For any question about choosing, you can reach us before and after your purchase.
Which tuning is right for me?
What matters is not which scale looks best on paper, but which one moves you when you listen. Minor tunings usually feel warm and inward-looking, major tunings more open and bright. So take your time and listen to the sound sample of the model you like. If you want to play with other instruments, 440 Hz is the simplest choice.
Can I return my instrument?
Yes, within 30 days of delivery. Our returns and refunds policy explains how it works and which conditions apply.
Every handpan is hand-hammered, tuned note by note by ear and sound-checked before dispatch. As a Swiss company, we stand for care and reliability - audible from the very first strike.
For your calm
A few minutes, and the day lets go
On a handpan there are no wrong notes - no sheet music, no prior knowledge. One strike, and the whirl of thoughts slows down.
Customer Reviews
Overall rating: 4.6 / 5 from 34 reviews.
Nach zwei Wochen ohne Spielen hatte ich Angst, alles verlernt zu haben. Doch meine ersten Motive kamen innerhalb weniger Minuten zurück.
Noémie L.5/5
Bei 432 Hz empfinde ich mein Spiel in ruhigen Momenten als besonders beruhigend. Vor dem Schlafengehen nutze ich es oft, um zur Ruhe zu kommen.
Virginie B.5/5
Ausgehend von drei Noten schrieb ich meine erste kleine Komposition. Anfangs drehte ich mich im Kreis. Dann löste ein Rhythmuswechsel die Blockade. Am nächsten Tag konnte ich das Stück wieder spielen, ohne es notiert zu haben. Dass ich es mir so leicht merken konnte, motiviert mich enorm.
Victor G.5/5
Mein Nachbar, der selbst Musiker ist, kam vorbei, um sich eine Improvisation anzuhören. Seine Hinweise halfen mir schon in der nächsten Session, leichter anzuschlagen.
Sophie B.5/5
Das dunkle Violett gefällt mir bei gedämpftem Licht noch besser.
Gabrielle B.5/5
Nur um meine Gewohnheiten zu verändern, probierte ich im Stehen zu spielen. Durch den neuen Blickwinkel wurden meine Bewegungen freier.
Clotilde B.5/5
An einem Wintermorgen holte ich sie hervor, noch bevor ich Kaffee kochte. Meine Hände waren noch etwas kalt. Ich begann langsam, dann wurden die Bewegungen geschmeidiger. Das blaue Tageslicht schuf eine beinahe unwirkliche Atmosphäre. Diese Szene bleibt mir als ganz einfacher und kostbarer Moment in Erinnerung.
Guy S.5/5
Ich fühle mich inspiriert.
Patrice L.5/5
Bei einem Workshop für Anfänger lieh ich das Instrument mehreren Personen. Alle fanden eine andere kleine Phrase. Es war spannend, Anschläge und Spielweisen zu hören, auf die ich selbst nicht gekommen wäre. Als ich die Handpan wieder übernahm, wirkte mein eigenes Spiel weniger festgefahren. Diese Erfahrung hat mir neue Wege eröffnet.
Ariane G.5/5
Die weiße Oberfläche fügt sich so gut in mein Zuhause ein, dass ich die Handpan offen stehen lasse.
Clara D.5/5
Wenn ich ohne festen Rhythmus spielen möchte, lasse ich mich von den tiefen Noten tragen. Sie geben meinen Improvisationen ganz natürlich eine Richtung.
Garance G.5/5
Jede Note bereitet mir Freude.
Maxime H.5/5
Zusammen mit einem Cajón muss ich kräftiger anschlagen, um mich zu behaupten. Diese Intensität liegt mir weniger als meine übliche Spielweise. Solo finde ich zum Glück zu all der Feinheit zurück, die ich so schätze.
Laurent B.4/5
Ich lese oft im selben Sessel. Eines Abends ersetzte ich mein Buch durch die Handpan. Eigentlich wollte ich nur ein Motiv ausprobieren, spielte dann aber viel länger. Der Übergang von der Stille zum Klang ergab sich ganz natürlich. Ich schätze es, jetzt zwei verschiedene Möglichkeiten zum Abschalten zu haben.
Perrine D.5/5
Eines Morgens brachte ein Stromausfall sämtliche Geräte in der Wohnung zum Schweigen. Diese ungewohnte Ruhe nutzte ich, um ein paar sehr langsame Phrasen zu spielen. Ohne Bildschirm oder Hintergrundmusik hörte ich meine Bewegungen mit ganz neuer Präzision. Ich blieb viel länger konzentriert als erwartet. Diese spontane Session hat meine Art zuzuhören verändert.
Antoine D.5/5
Meine ersten Wochen waren von unbeholfenen Anschlägen geprägt. Allmählich spiele ich gleichmäßiger, doch manche Tonfelder bleiben unter meinen Fingern schwieriger. Kurze Übungen machen mir trotzdem Freude.
Margaux S.4/5
In einem belebten Raum fehlt meinem Spiel schnell die nötige Präsenz. Allein und in ruhiger Umgebung nehme ich mehr Details wahr, und das Erlebnis ist in Ordnung.
Joseph L.3/5
Ich liebe mein dunkles Violett, auch wenn ich die Oberfläche oft abwischen muss, damit sie schön bleibt.
Célia S.4/5
Mit meinen neun Noten gibt es noch viele Wege zu erkunden. Diese Vielfalt weckt in jeder Session aufs Neue meine Neugier.
Noël M.5/5
Manchmal wähle ich eine Note nach dem Zufallsprinzip und lasse die Melodie um sie herum entstehen.
Serge L.5/5
Ich bin recht zufrieden.
Sylvie R.4/5
Für die Stücke, die ich im Kopf hatte, ist mir der Nachhall zu kurz. Auch nachdem ich meinen Anschlag angepasst habe, bin ich von der fehlenden Klangfülle enttäuscht.
Mathilde H.2/5
Mit einer befreundeten Cellistin probierte ich einige langsame Akkorde aus. Unsere beiden Klangfarben antworteten einander sehr sanft.
Bastien B.5/5
Nach einem Transport bemerkte ich eine kleine Spur, die mir immer wieder ins Auge fällt. An meiner Art zu spielen ändert sie nichts. Wenn ich mir Zeit lasse, gefällt mir der Klang weiterhin. Ich hätte mir nur gewünscht, dass die Oberfläche länger makellos bleibt.
Louis M.4/5
Ich wollte vor allem schnelle Rhythmen spielen. Doch sobald ich schneller werde, geht die Klarheit oft verloren. Dann kehre ich zu einfachen Motiven zurück, die besser klingen, mich aber schneller langweilen. Das Üben hilft ein wenig. Im Moment bin ich noch unentschlossen, wie viel Freude mir das Instrument tatsächlich bereitet.
Guy G.3/5
Ich bin ganz verzaubert.
Léonie K.5/5
Den Sonntagmorgen reserviere ich für eine lange Improvisation, die mir unglaublich guttut.
Patrice C.5/5
Wenn ich sehr leise spiele, erfordern manche Anschläge mehr Präzision als erwartet. Dann muss ich die Passage mehrmals wiederholen. Sobald meine Hand lockerer wird, klingt es viel angenehmer. Diese Anforderung bringt mich voran, auch wenn sie die Spontaneität stören kann. Insgesamt fällt mein Fazit positiv aus.
Corinne C.4/5
Mit nur einem Mikrofon vor mir entstand eine sehr lebendige Aufnahme. Die Nuancen meines Spiels kommen gut zur Geltung.
Angèle P.5/5
Manchmal stimme ich meine Anschläge auf meine Atmung ab. Diese Übung bringt mich sehr schnell ins Hier und Jetzt zurück.
Bénédicte A.5/5
Einzelne Noten gefallen mir, doch meinen Übergängen fehlt noch die Natürlichkeit. Wenn ich bei langsamen Tempi bleibe, erlebe ich trotzdem schöne Sessions.
Sylvie M.4/5
Ich habe meine Musikecke rund um diesen dunkelblauen Farbton gestaltet, den ich sehr mag.
Léa L.5/5
Nach dem Abendessen spiele ich oft, ohne auch nur ein Motiv vorzubereiten. Fast immer höre ich mit einer Idee auf, auf die ich sonst nicht gekommen wäre.
Aurore G.5/5
In meinem hellen Wohnzimmer mag ich die dezente Präsenz der weißen Oberfläche.